Wie alles begann und was dann geschah

Gesichter und Geschichten


Dieses Tagungshaus, das jetzt in neuem Glanz für Sie bereit steht, hat einen Charakter, ein Gesicht, eine Ausstrahlung.

Viele Geschichten haben es zu dem gemacht, was es ist und wie es auf seine Bewohner wirkt.

Es ist verbunden mit Menschen, ihren Ideen, ihrem Antrieb, ihrem Know-How und ihrer Tatkraft.

Es ist verbunden mit einer Umgebung, die sich wandelt...


Die Menschen und ihre Philosophie

Wir stellen uns vor:


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Arne Köhler


Was war deine Inspiration für dieses Projekt?

 

Die ursprüngliche Idee war, ein Haus für Behindertenfreizeiten zu bauen. Dieser Ort sollte tolle Vorausetzungen haben, wo sich alle wohlfühlen.

 

Worüber freust du dich besonders,  worauf bist du stolz?

 

Mir gefällt die harmonische Verbindung von Alt und Neu. Und richtig gut geglückt sind das natürliche Raumklima im ganzen Haus und die Schallisolierung.

 

Welche große Herausforderung habt ihr gemeinsam gemeistert?

 

Wir haben unseren anfänglichen Zeitplan eingehalten.


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André Pouwels


Was war deine Inspiration für dieses Projekt?

 

Dieser Ort hat mich schon als Kind inspiriert. Meine Urgroßeltern lebten in der Kate, bevor sie 1905 nach Cacherien umsiedelten. Mein Ansporn war, Vergangenheit und Zukunft zusammenzubringen.

Die Hirtenkate schlummerte 20 Jahre lang im Verfall. Dieses Kleinod am Tor zum Wendland  wollte ich neu beleben - mit zum Teil detailgetreuer Rekonstruktion, die wir  in idealer Weise mit neuen Aspekten ergänzten.

 

 

Worüber freust du dich besonders,  worauf bist du stolz?

 

Es war anfangs ein unüberschaubares Projekt. Aus der Ruine haben wir in relativ kurzer Zeit einen Ort geschaffen und gestaltet, dem man die Liebe anmerkt, mit der wir dabei waren.

 

 

Welche große Herausforderung habt ihr gemeinsam gemeistert?

 

Es gab so viele Herausforderungen, doch mit jeder Hürde eröffneten sich neue Perspektiven.

 

 

 



Die Hirtenkate im Wendland

Eine Reise durch die Zeit

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Die Warft und ihre Schäferei

 

Die  Warft Wulfsahl - im 19. Jahrhundert - bestand aus 4 Höfen, einer Schäferei, Stallungen und einem Gashaus mit Ausspann - wo also Reisende ihre Fuhrwerke ausspannen und Pferde unterstellen konnten.

Im Zuge der Deichverbesserung und Verlagerung des Deiches ins Inland, wurde die Warft abgerissen. Nur die alte Schäferei, als Querdielenhaus, wurde an diesem Ort wiedererrichtet. Sie diente als Wachhaus für den Deichschutz, Schäferei und Wohnhaus.

Einige Familien und Schäfer lebten und arbeiteten hier während der letzten 100 Jahre.

 

Die Brücke

 

Die nahegelegene Elbbrücke wurde 1934 errichtet und 1945 durch Luftangriffe zerstört. Da die Brücke die innerdeutsche Grenze querte, unterblieb ein Wiederaufbau in den folgenden Jahren, bis sie 1992 als Brückenneubau wieder für den Verkehr freigegeben wurde.

Bereits zur DDR - Zeit galt die Hirtenkate als Anlaufpunkt. Vom hiesigen Elbdeich aus konnte man einen Blick auf den hohen Stahlzaun der DDR und deren Grenzschützer werfen.

 

Umnutzung der Hirtenkate

 

1971 pachteten 2 Familien das Wulfsahl, renovierten die Kate und blieben bis zum Jahr 1992. Zu dieser Zeit war ein Verkauf geplant und eine Umnutzung zur Gastronomie wurde vorbereitet.

Die Verhandlung dieses Projekts verlief schließlich im Sande.

Die Hirtenkate verlor ihre Nutzung und konnte nicht mehr als privat genutzter Wohnraum verwendet werden. Viele Menschen bedauerten den allmählichen Verfall und trotz vielfacher Bemühungen scheiterten weitere Verkaufsversuche. Die Hirtenkate verfiel zusehends:  Die Scheune stürzte ein, im Wohnhaus herrschte Vandalismus, das Grundstück verwucherte,

und es gab einen Brandanschlag auf das Gebäude.

Im Oktober 2014 stand die Hirtenkate vor dem "Aus".

Mit viel Engagement, Ausdauer und Unterstützung durch die Realgemeinde Quickborn, die Samtgemeinde Lüchow-Dannenberg und vieler anderer, war es den jetzigen Besitzern möglich, die Hirtenkate zu erstehen und neu aufzubauen.


Unser Handwerk

Alte Handwerkskunst trifft moderne Nachhaltigkeit und Ästhetik


Danke!

Wir bedanken uns bei einigen Firmen, die mit zur Fertigstellung der Hirtenkate beigetragen haben:


 

Firma "der Lehmbauer", Michael Fritsch


 

Rosien Fensterbau


 

Dennis Kruppa, Elektroinstallation


Daniel Bellahn, Zimmermeister

Thore Peich, Zimmermeister

Ingo Brüning, Tischlermeister

Martin Denk, Bauingenieur

Holger Barge, Heizung

Jan Hormann, Architekt

Reinhold Pouwels, Susanne Falk, Helmut Röhl, Alleskönner